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1900 |
19-Juli, Als Sohn des Steinmetzes Arnold Breker und dessen Frau Luise, als aus Frankreich geflüchteter Hugenotte, in Elberfeld geboren |
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1907-1916 |
Besuch der Oberrealschule 1916, Sein Vater wird zum Militär eingezogen und Arno übernimmt in dieser Zeit den elterlichen Betrieb |
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1916-1920 |
Steinbildhauerlehre und Besuch der Kunstgewerbeschule in Elberfeld Er studiert Architektur bei Wilhelm Kreis und Plastik bei Hubert Netzer |
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1920-1925 |
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf Erfolgreiche Teilnahme an mehreren Architektur-Wettbewerben Ausgestaltung eines Raumes mit vier schirmartigen Pfeilern und abstrakt konstruktivistischen Skulpturen - schalenartige Gebilde, kombiniert mit Metallkonstruktionen - für eine Ausstellung der Kunstakademie Der Kunstverein Düsseldorf beauftragt Breker mit der Gestaltung von Jahresgaben Besuche bei Walter Gropius und Paul Klee in Weimar Arno Breker wendet sich der figürlichen Darstellung zu 1924, Erste Parisreise und Bekanntschaft mit Jean Cocteau und den Kunsthändlern Daniel Henry Kahnweiler und Alfred Flechtheim 1925, Abschluß des Studiums an der Düsseldorfer Kunstakademie 1925, Die zur Ausstellung "Gesolei" im Auftrag von Wilhelm Kreis geschaffene liegende Monumental-Figur der "Aurora" auf dem Dach des Ehrenhofes in Düsseldorf beweist Brekers Begabung für baugebundene Bildhauerei |
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1926 |
Arno Breker erhält den Wanderpreis des Regierungspräsidenten in Düsseldorf Auftrag zur Gestaltung eines Kriegerdenkmals für die Stadt Budberg mit blockhafter Figurenbildung Portraitbüste des Malers Otto Dix Regierungsauftrag für eine Portraitbüste des 1925 verstorbenen Reichskanzlers Friedrich Ebert auf Grund Brekers Begabung für ausgesprochen lebensnahe und ausdruckssteigernde Darstellungen Zweite Parisreise und Begegnung mit Alexander Calder |
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1927-1933 |
Breker zieht nach Paris ins Zentrum der modernen Plastik Er knüpft Kontakte und Freundschaften zu Künstlern und Intellektuellen wie Aristide Maillol, Charles Despiau, Maurice Vlaminck, Robert Delaunay, Emile Antoine Bourdelle, Constantin Brancusi, Jules Pascin, André Dunoyer de Segonzac, Paul Belmondo, Jean Fautrier, Charles Malfray, François Pompon, Robert Wlerick, Isamu Noguchi und Man Ray 1927, Nordafrikareise, auf der die Radierungen- und Lithographienfolge "Tunesische Reise" entsteht Breker entwickelt ein Gußverfahren der "reinen Form" ohne Oberflächenunebenheiten, das für die idealisierende Typisierung des Schaffens im NS (Nationalsozialismus) stilprägend wird Auftrag einer Großplastik für die Kirche St. Matthäus in Düsseldorf 1928, Breker setzt sich für die Verbreitung des Werkes von Aristide Maillol in Deutschland ein und unterstützt die Organisation einer repräsentativen Ausstellung in der Galerie Flechtheim in Berlin Portraitbüste von Isamu Noguchi 1929, Teilnahme Brekers am Salon d'Autonome in Paris Der Kunsthändler Alfred Flechtheim übernimmt die Vertretung von Brekers Werk Portraitbüste von Moissey Kogan 1930, Ein Portrait von 'Friedrich Fries' und eine Büste 'Abraham Frowein' Ausstellung "Von Carpeaux bis Breker" mit Kleinskulpturen durch den Kunsthändler Flechtheim in Düsseldorf Auftrag für ein Denkmal Conrad Röntgens in Remscheid Erste Entwürfe für ein Denkmal "Heinrich Heine", einem der Lieblingsdichter des jungen Breker 1932, Rückkehr nach Deutschland Bei einem Wettbewerb für ein Heinrich-Heine-Denkmal der Stadt Düsseldorf gewinnt Breker den zweiten und den vierten Preis 1933, Breker erhält den Rom-Preis des preußischen Kulturministeriums, womit auch ein Stipendium verbunden ist, und verbringt ein Jahr in der Villa Massimo Studienaufenthalte in Rom, Florenz und Neapel Die in Italien aufgenommenen Anregungen von der Skulptur der Antike und der Renaissance, besonders Michelangelos, bereiten entscheidend Brekers mittlere sogenannte "klassische Periode" in seinem Werk vor Er entwirft in Rom eine vielbeachtete "Vollendung" Michelangelos unvollendeter Pietà Rondanini Er kehrt wieder nach Paris zurück, entschließt sich dann aber nach Deutschland zu gehen |
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1934 |
Auf Drängen von Max Liebermann verläßt Arno Breker Paris und zieht um nach Berlin Liebermann vermittelt ihm das Atelier des verstorbenen Tierbildhauers August Gaul und hilft Breker freundschaftlich, nach seinem siebenjährigem Auslandsaufenthalt sich in Berlin zu etablieren Einzelausstellung Graphisches Kabinett in Bremen |
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1935 |
Portraitbüste von Max Liebermann Max Liebermann verstirbt. Auf Wunsch der Witwe Liebermanns nimmt Breker die Totenmaske im Haus Liebermanns am Brandenburger Tor ab Einzelausstellung Galerie Vömel in Köln Baugebundene Aufträge für Figuren für die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt Adlershof und fünf Reliefs für die Nordsternversicherung am Fehrbelliner Platz in Berlin Teilnahme an der Ausstellung der "Berliner Secession" |
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1936 |
Beteiligung an der Olympischen Kunstausstellung in Berlin Breker gewinnt beim Plastik-Wettbewerb die Silbermedaille des Internationalen Olympischen Komitees für die Statuen "Zehnkämpfer" und "Die Siegerin". Damit erlangt er - zuvor als "Franzose" kritisiert - höchste offizielle Aufmerksamkeit Breker trifft zum ersten Mal mit Adolf Hitler zusammen |
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1937 |
Für die Weltausstellung in Paris fertigt Breker Skulpturen für den Deutschen Pavillon
und ist Mitglied der internationalen Jury Joseph Stalin bewundeert, auf der Weltausstellung, Brekers Arbeiten Heirat mit der Griechin Demetra Messala Auf Wunsch von Despiau Mitglied der internationalen Jury zur Weltausstellung in Paris Großplastiken "Prometheus" vor dem Haus der Deutschen Kunst in München, "Ikarus" für die ehemalige Luftkriegsschule in Dresden und "Löwen" am Maschsee in Hannover Breker tritt der NSDAP bei Brekers Arbeiten nehmen auf Grund der Baugebundenheit monumentale Dimensionen an |
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1937-1945 |
Professor einer Bildhauerklasse an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin |
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1938-1944 |
Breker arbeitet eng mit Albert Speer zusammen und erhält zahlreiche Staatsaufträge. Speer verspricht ihm völlige "künstlerische Freiheit" Auf ausdrücklichen Wunsch Adolf Hitlers, mit dem er auch in persönlichem Kontakt steht, ist er für den geplanten Ausbau Berlins tätig. Hierfür wird ihm ein eigenes Großraumatelier in Berlin-Dahlem errichtet Anfertigung von Skulpturen und Reliefs für die Neue Reichskanzlei und andere öffentliche Gebäude, wie beispielsweise die allegorische Darstellung "Kameraden" |
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1939 |
Studienreise nach Italien Arbeitsangebot Josef W. Stalins für die Sowjetunion Staatsaufträge für heroisch-athletische Monumental-Figuren für das "Reichsparteifeld" in Nürnberg wie "Bereitschaft" und "Künder" Portraitbüste Richard Wagner für den Rosengarten in Bayreuth |
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1940 |
Großer Preis von Italien Mitglied der Preußischen Akademie der Künste Weiblich, sanfte, Groß-Plastiken wie "Anmut" und "Schreitende" Staatsauftrag für die künstlerische Ausgestaltung des Großen Runden Brunnens in Berlin in streng klassisch ausgearbeiteten mythologischen Motiven "Apollo auf dem Sonnenwagen" Staatsauftrag zur Ausgestaltung des geplanten Triumphbogens in Berlin mit vierundzwanzig Monumental-Reliefs Die staatlich bestellten Auftragsarbeiten lassen unter dem Eindruck des Krieges teilweise gewaltsam-dramatische Monumentalwerke entstehen und führen Breker an die Grenzen seiner Werkstattkapazitäten Breker erhält, von Adolf Hitler, zu seinem 40. Geburtstag den schloßartigen Landsitz Jäckelsbruch im Oderbruch geschenkt. Breker ergänzt die historische Anlage durch einen Atelier-Trakt |
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1941-1942 |
Im NS-Staatsauftrag werden die "Arno Breker Steinbildhauerwerkstätten GmbH" in Wriezen/Oder gegründet, in denen unter der Leitung eines Beauftragten Speers Kriegsgefangene Brekers Modelle - wie die "Hitler-Büste" von 1941 - umsetzen und vervielfältigen müssen |
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1942 |
Auf Einladung der französischen Vichy-Regierung große Einzelausstellung in der "Orangerie"
in Paris. Zur Eröffnung kommen neben vielen anderen Gästen seine französischen Freunde Aristide
Maillol, Charles Despiau und Jean Cocteau Organisation von Hilfsmaßnahmen und persönlicher Einsatz für bedrohte Künstler und jüdische Freunde wie Pablo Picasso, Dina Vierny, Herrmann Blumenthal und den deutschen Verleger Peter Suhrkamp Portraitbüste Gerhart Hauptmann Ab Juli stellt Breker seine Werke, mit anderen deutschen Künstlern, im Haus der Großen Kunst zu München (Neuer Glaspalast), aus: Relief "Der Wächter" und "Die Kniende" Besuch des finnischen Architekten Alvar Aalto bei Breker in den Ateliers Jäckelsbruch und Wriezen/Oder |
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1943 |
Reise nach Frankreich und erneuter Besuch Aristide Maillols Einzelausstellung im Haus der Rheinischen Heimat in Köln Portraitbüste Maurice de Vlaminck Portraitbüste Aristide Maillol |
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1944 |
Einzelausstellung im Garnisonsmuseum in Potsdam Relief "Du und ich" |
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1945 |
Bei Zusammenbruch des "Dritten Reiches" führt die Zerstörung seiner Ateliers
in Berlin, Jäckelsbruch und Wriezen/Oder zur Zerstörung von rund 90% seiner Werke (1938-1944) Nach Ende des Zweiten Weltkriegs flieht Breker nach Wemding (Bayern) Breker ist in der deutschen Öffentlichkeit oft als "Nazi-Künstler" und "Lieblingsbildhauer des Führers" abgestempelt. Dagegen halten ihm Verehrer in Frankreich und den USA die Treue. Er gewinnt neue hinzu, in Afrika und Asien, insbesondere in Japan |
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1948 |
Trotz seiner früheren privilegierten Stellung wird Breker bei der "Entnazifizierung" als "Mitläufer" eingestuft und zu 100 Mark Strafe verurteilt, da er sich mehrmals für Verfolgte des Regimes - wie Pablo Picasso und Peter Suhrkamp - eingesetzt hat |
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1949 |
Er sucht zunächst einen Ausweg in archaisierend stilisierter Formverknappung und arbeitet
auch an religiösen Werken Wiederaufnahme und Intensivierung der Kontakte zu seinen Freunden in Frankreich |
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1950 |
Rückkehr nach Düsseldorf und Bezug des früheren Ateliers des Tierbildhauers Josef Pallenberg, wo er als Architekt am Wiederaufbau beteiligt ist |
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1955 |
Auftrag zur architektonischen und künstlerischen Ausgestaltung des Gebäudes der Gerling-Versicherung in Köln u.a. mit Reliefs |
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1956 |
Architekturaufträge in München, Essen, Siegen und Düsseldorf Bronzeplastik "Pax" Studienreise nach Italien |
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1957 |
Bronzestatue: "Pallas Athene", welche an das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium in Wuppertal geht |
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1958 |
Seine zweite Ehe, mit Charlotte Kluge |
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1960-1962 |
Errichtung eines Ateliers in Paris, wo er wieder als Bildhauer und Graphiker tätig wird,
Rückgriff auf sein Frühwerk Gestaltung kleinerer, kompakter, teils expressiv zerschluchteter Bronzen wie "Der Prophet" oder "Ecce homo" Vermehrt Zeichnungen in Aquarell, Bleistift, Kohle, Kreide, Pinsel und Feder, oft in Kombinationen, in impressiv-lockerer und plastisch wesenhafter Gestaltung Das wieder einsetzende Portraitwerk Brekers weist kaum stilistische Schwankungen auf, dessen individuell genaue, leicht überhöhende Charakterisierungskraft ihm vor allem seitens der Wirtschaft zahlreiche Aufträge bringt Staatsaufträge aus dem Ausland sowie Portraitaufträge von Künstlern und Intellektuellen, besonders aus Frankreich Öffentliche Aufträge aus Deutschland sind selten |
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1961 |
Der Kritiker Georges Hilaire in einem Ausstellungskatalog von 1961 bezeichnet Breker als einen der "kultiviertesten Künstler des Jahrhunderts" |
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1963 |
Fertigstellung des Portraits "Jean Cocteau" Portraitbüste "Jean Marais" Tod Jean Cocteaus und Aufstellung seiner Portraitbüste in der Grab-Kapelle in Milly-la-Forêt |
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1964-1971 |
Bronze "Ikarus" Portraitbüste des Dichters Ezra Pound Denkmal "Sultan Mohammed V." für Casablanca Portraitbüste Kaiser Haile Selassie 1970, Buch - Paris: "Hitler et moi'" Bronzegruppe "Ewiges Leben" für die Weserbergklinik in Höxter, Zusammengestellt aus den Skulpturen "Herold" und "Flora" Breker kehrt zu seiner klassisch-naturnahen Figurenbildung mit geglätteter Oberfläche zurück |
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1972 |
Beauftragung von J. F. Bodenstein, von der Edition Marco Paris/Bonn, mit der Betreuung des Gesamtwerkes Beginn der Zusammenarbeit mit dem französischen Drucker Fernand Mourlot mit Grafikeditionen von Radierungen und Lithografien Buch: "Im Strahlungsfeld der Ereignisse" |
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1973 |
Portraitbüste Ludwig Erhard |
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1974 |
Auszeichnung Brekers mit dem Ehrenring der bildenden Kunst des deutschen Kulturwerkes Europäischen
Geistes Beginn des Künstlerfreundschaft des "Goldenen Dreiecks" zwischen Salvador Dalí, Arno Breker und Ernst Fuchs Einladung zur Eröffnung von Dalís "Teatre Museu Dalí" in Figueres und Aufstellung Brekers Portraitbüste von Jean Coctea |
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1975 |
Krönte die von Salvador Dali begründete "Freundschaft des goldenen Dreiecks"
mit dem Wiener Ernst Fuchs die Beziehungen Brekers zu zeitgenössischen Kollegen Portraitbüste des Künstlerfreundes Salvador Dalí |
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1976 |
Arbeit am "Olympia Zyklus". Mit diesen lebensgroßen ideal-athletischen Standfiguren
nach Modellen deutscher Sportler wie Ulrike Meyfarth, Jürgen Hingsen, Walter Kusch, Kurt Bendlin, Eberhard
Gienger oder Peter Nocke, nimmt Breker das Element der vollendeten Form wieder auf Es entstehen zahlreiche Zeichnungen Auftrag der Stadt Bayreuth für das Portrait des Komponisten Franz Liszt |
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1977 |
Portaitbüste des Künstlerfreundes Ernst Fuchs Skulptur "Mädchen mit Tuch" Portraitbüste "Winifred Wagner" |
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1978 |
Portraitbüste "Leopold Segar Senghor" Auftrag der Stadt Bayreuth für das Portrait "Cosima Wagner" Aufstellung der Monumental-Plastik "Prometheus" im Kunstzentrum Haus Beda in Bitburg Begegnung mit Kurt Arentz, den Breker zu weiterer künstlerischer Arbeit ermutigt Einzelausstellungen in Kevelaer, Weiden, Salzburg und Paris |
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1979 |
Gründung der "Arno Breker Gesellschaft" in Bonn Mitgliedschaft in der "Münchner Künstlergenossenschaft von 1868" Portraitbüste "Konrad Adenauer" |
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1980 |
Bereitstellung des Schlosses Nörvenich (bei Köln) durch die Bundesregierung zum Aufbau
eines "Museum Arno Breker - Sammlung Europäische Kunst" Verleihung des "Löwenordens" der Republik Senegal Portraitbüste "Anwar el Sadat" Einzelausstellungen in Washington, Chicago, München und Düsseldorf |
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1981 |
Breker beteiligt sich mit einem Entwurf an der Ausstellung "Paris 1937-1947". Er muß
seinen Entwurf aufgrund massiver Proteste zurückziehen, woraufhin er sich deutlich vom Nationalsozialismus
distanziert Eröffnung der Breker-Ausstellung in Berlin Großplastik "Heinrich Heine" Aufstellung auf Norderney |
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1982 |
Portraitbüste "Ernst Jünger" Monumentalstatue "Alexander der Große", auf Anregung des französischen Schriftstellerfreundes und Alexanderbiografen Roger Peyrefitte, Sammlung Ludwig in Aachen |
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1983 |
Gründung der "Arno Breker Society International" in den USA |
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1984 |
Ehren-Mitgliedschaft der Heinrich-von-Zügelfreunde-Gesellschaft in Wörth am Rhein |
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1985 |
Eröffnung des "Museum Arno Breker - Sammlung Europäische Kunst" im Schloß Nörvenich bei Köln |
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1986-1989 |
Portraitbüsten des Sammlerehepaares Irene und Peter Ludwig Skulptur "Der Ruf Christi" Portraitbüste der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis Portraitbüsten des Kunstsammlers Baron Heinrich Thyssen-Bornemisza und seiner Frau |
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1990 |
Großer Empfang zu Brekers 90. Geburtstag in seinem "Museum Arno Breker" auf Schloß
Nörvenich mit geladen Gästen aus aller Welt Aufnahme in den "Orden Alexander der Große für Kunst und Wissenschaft" Auf Bitten seines Editors Bodenstein beginnt Breker die Arbeit an einem Selbstbildnis |
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1991 |
13- Februar, Arno Breker stirbt in Düsseldorf an den Folgen einer Grippe. |
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